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Wogg 38 Tisch von Alfredo Häberli

Der Trend nach Holztischen ist ja nach wie vor ungebrochen. Doch leider fertigt nun bald fast jeder Schreiner Holztische an und darunter hat es auch viele Exemplare, die den filigranen Originalen oft erfolglos nacheifern. Nicht so beim Wogg Tisch, entworfen von Alfredo Häberli. Beim genauen Hinschauen sind es eben genau diese Details, die das gewisse Etwas ausmachen.

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Alfredo Häberli hat für Wogg auch einen Armlehnsessel entworfen. Er mag zurückhaltende
Produkte, welche es auch ihrer Umgebung erlauben, zu existieren. Ebenso sollen die Produkte Leichtigkeit kommunizieren. Der Tisch kann entweder ganz in Massivholz (Muirapiranga – FSC-zertifiziertes Tropenholz,
Eiche hell oder schwarz) oder mit einer Tischeinlage in schwarzem Linoleum gefertigt werden. Die feingliedrige Konstruktion bedingt eine herausragende Verarbeitung.

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Weitere Infos: www.wogg.ch

Schubladenstapel – eine aussergewöhnliche Möbelskulptur

Als ich ihn das erste Mal sah, war ich skeptisch und meiner Frau hat er sofort gefallen. Ist das zeitlos? Niemand würde doch ein klassisches Möbel so entwerfen. Und seit einiger Zeit geht der Stapel auch mir nicht mehr aus dem Kopf: Sieben unterschiedlich grosse Schubladen in sieben unterschiedlichen Ausrichtungen ergeben ein variationsreiches Spiel hervortretender und zurückweichender Flächen.

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Der Entwurf gehört zu den weltweit begehrtesten Stücken aus der Röthlisberger Kollektion. Dem Künstlerpaar Susi und Ueli Berger gelang damit ein optischer Überraschungscoup und der Schweizer Werkstatt Röthlisberger ein handwerkliches Meisterstück. Der Schubladenstapel ist eine Skulptur mit Gebrauchswert.

Weitere Infos: www.roethlisberger.ch

Preis ca. 6′182.–

AT-AT von Röthlisberger - Zeitloses Schreibpult mit japanischem Formbewusstein

Die Geschichte des Sekretärs geht ein paar hundert Jahre zurück. Ursprünglich als ein kompaktes Möbel für eine Vielzahl von Bedürfnissen entwickelt, wurde die Gestaltung des Sekretärs Ende des 18. Jahrhunderts immer leichter und eleganter. Die massive Basis wich Unterteilen mit mehr oder weniger fantasievoll gestalteten Füßen und nahm immer mehr die Form eines Tisches anstatt einer Kommode an. Der Schreibschrank gelangte Anfang des 18. Jahrhunderts von England aus über die Niederlande nach Deutschland. In den letzten Jahren kam der gute alte Sekretär wieder in stark in Mode. Zahlreiche Hersteller bieten wirklich schöne Varianten an.

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Eine zeitlose, geschmackvolle Variante ist AT-AT von Röthlisberger, ein zierliches und funktionale Schreibpult. Die Entwicklerin Tomoko Azumi versuchte dabei japanisches Formbewusstsein mit der Tradition des Schreibsekretärs zu verbinden. Das gelungene Resultat war schliesslich ein zeitloses Möbel, welches sich immer wieder den Bedürfnissen des Nutzers anpasst. Es bietet Platz für Laptops jeder Grösse, Kabel und Trafos von elektronischen Geräten lassen sich in einem speziellen Fach versorgen, und auch für Füllfeder und Papier findet sich der richtige Ort.

Weitere Infos: www.roethlisberger.ch

Preis ca. 2′525 Euro



Führt zur Hand - Espressomaschine

Nach Lowland folgen die Highlands

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Lowland ist das Vorzeigesofa von Moroso, welches nicht nur in Wohnzimmern, sondern auch oft in Hotel- und Barlounges gesehen wird. So geht epische Weg von „Lowland“ nun zu den „Highlands“ über. Das Sofa „Highlands” ist wieder ein charaktervoller Dialog einer Sofaliegewiese, welche sich über Systeme und überaus persönliche Landschaften ausdrückt.

Die Modularität ist dabei ein zentrales Element. Der starke Ausdruck der Oberflächen entsteht durch die Bezüge, ihren Zuschnitt, Details der Nähte und minutiöse Sorgfalt in ihrer Ausführung. Das Sofa sieht sowohl alleine, als auch in Kombination immer sehr chic aus. Entwickelt wurde das trendige Stück von Patricia Urquiola, welche in den letzten Jahren etliche interessante Designs entworfen hat.

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Mehr Infos: www.moroso.it



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Eine Wand, eine Skulptur, welche die Fantasie anregt

kvadratclouds 2.jpg Ronan und Erwan Bouroullec haben für den dänischen Textilhersteller Kvadrat ein neues modulares Textilsystem entwickelt. Die Multifunktionalität entsteht durch einzelne Textilfliesen, welche mit speziellen Gummibändern zusammengefügt und immer wieder neu zu farbenfrohen Installationen kombiniert werden können. Es entstehen geometrisch weiche und zugleich chaotische Strukturen. Innenräume können individuell gestaltet und neu definiert werden. Es entstehen neue Wohnwelten mit Raumteilern oder Kinder können daraus zum Beispiel ein Iglu bauen.
Die einzelnen Textilkomponenten sind in zwei Materialien (Divina und Tempo), sieben unterschiedlichen Farben und 8- oder 24-teiligen Sets erhältlich.

Mehr Infos:
http://www.bouroullec.com
http://www.kvadratclouds.com


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Auch dieses Jahr wurden an der imm cologne wieder die neusten Produkte präsentiert. Architonic liefert dazu die Videozusammenfassung.

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Der Leuchtenkörper besteht aus chemisch [...]

Wogg 38 Tisch von Alfredo Häberli

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