Er war das Markenzeichen der Schweizerischen Landesausstellung von 1939 in Zürich. Er steht in allen bedeutenden Design-Museen der Welt.
Praktisch und unverwüstlich, schnörkellos und elegant: Der Entwurf des Schweizer Designers Hans Coray (1906-1991) überzeugte die Macher der «Landi» 1939 auf Anhieb. Und sie sollten ihre Entscheidung nicht bereuen. Der aus dem damals revolutionären Werkstoff Aluminium gefertigte Landistuhl sorgte zwar für Diskussionen, wurde schliesslich aber zum Markenzeichen der «Landi» schlechthin.
Bis heute hat sich der Landistuhl, der unter anderem im New Yorker Museum of Modern Arts (Moma) steht, als Ikone für erstklassiges Schweizer Design gehalten. Die moderesistente Ästhetik und das unverwüstliche Material des Landistuhls machen ihn zum idealen Allwetter-Möbel im Freien wie auch im Wohnbereich. Damit hat der Landistuhl ein designrelevantes Möbelthema vorweggenommen, nämlich die Überschneidung von Innen- und Aussenraum – ein Thema, das bis heute aktuell ist.
Diese Qualitäten waren es, die dazu bewegten, dem Landistuhl zum Comeback zu verhelfen. Der neue Landistuhl wird in enger Zusammenarbeit mit Hans Corays Witwe, Henriette Coray, produziert.
Der Landistuhl kann online auf der Website der Westermann AG bestellt werden. Dort findet sich auch allerlei Wissenswertes rund um den Landistuhl, etwa gefilmte Dokumentationen von der «Landi» 1939 und über Hans Coray. Aktuelle Informationen gibt es überdies im Landistuhl-Blog auf derselben Website.
Preis ca. CHF 625.–
Weitere Infos: www.landistuhl.com
